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Stand­punkt

In unse­ren schnell­le­bi­gen Geschäfts­zei­ten sind fun­dier­te Mei­nun­gen wich­tig, denn sie geben die Mög­lich­keit lau­fen­de Ver­än­de­run­gen zu the­ma­ti­sie­ren und zu wür­di­gen. Auf die­ser Basis ent­wi­ckeln wir jeweils einen Stand­punkt und äus­sern damit unse­re Mei­nung. Ein sol­cher Stand­punkt bie­tet auch Ori­en­tie­rung und nimmt Sie als Mensch mit auf die Reise.

Standpunkt 01_November 2020

Aus­ga­be #01 • Novem­ber 2020

Im Mai 2020 lan­cier­te die SIX die Open-Ban­king-Lösung «b.Link» für den Finanz­platz Schweiz. Doch was bedeu­tet «Open Ban­king» über­haupt? Wie funk­tio­niert b.Link? Wie kön­nen Unter­neh­men mit Open Ban­king neue Dienst­leis­tun­gen anbie­ten oder von b.Link pro­fi­tie­ren? Im fol­gen­den Bei­trag erläu­tern wir die wich­tigs­ten Begrif­fe rund um Open Ban­king und beleuch­ten die Chan­cen und Herausforderungen.

Unser Stand­punkt kompakt:
Die Zusam­men­ar­beit in Öko­sys­te­men erfor­dert von Ban­ken die Fähig­keit, Open-Ban­king-Dienst­leis­tun­gen für wesent­li­che Bank­pro­zes­se anzu­bie­ten. In der Schweiz kann Open Ban­king unter­neh­me­risch gestal­tet wer­den, es besteht kei­ne  regu­la­to­ri­sche Pflicht. Pro­duk­ti­ve Lösun­gen sind im Markt bereits ver­füg­bar, das Pilot-Sta­di­um wur­de ver­las­sen. Die Wirt­schaft­lich­keit die­ser Model­le ist aber noch nicht gegeben.

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Standpunkt 02_Januar 2021

Aus­ga­be #02 • Janu­ar 2021

Als Men­schen haben wir das Bedürf­nis, unser Wir­ken bzw. unse­re Arbeit sinn­ori­en­tiert zu gestal­ten und auf Zie­le aus­zu­rich­ten. Schliess­lich ergibt sich aus der Ziel­er­rei­chung eine ent­spre­chen­de Zufrie­den­heit und oft auch etwas Stolz. Noch grund­le­gen­der als die Ziel­stre­big­keit ist die Fra­ge nach dem Sinn – dem «Pur­po­se», wie die­ser aktu­ell bezeich­net wird. Die jün­ge­re Genera­ti­on stellt die­se Fra­ge bewusst, wäh­rend (schon etwas) älte­re Per­so­nen dazu etwas mehr Distanz haben. Denn «Sinn­stif­tung» ist, je nach Denk­schu­le, die Auf­ga­be von Vor­ge­setz­ten und von Mana­gern und nicht Sache der Mit­ar­bei­ten­den. Das war ges­tern so, ist heu­te anders.

Unser Stand­punkt kompakt:
«Für die Zusam­men­ar­beit über meh­re­re Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men oder mit unter­schied­li­chen Genera­tio­nen sind auch zeit­ge­mäs­se Füh­rungs­pro­zes­se mit Ziel­ver­ein­ba­run­gen anzu­wen­den. Auch Senio­ri­tät und Auto­ri­tät haben in der heu­ti­gen Füh­rung ihren Platz, jedoch immer weni­ger auf­grund von Hier­ar­chie, son­dern auf der Basis von Respekt, Trans­pa­renz, Ver­ständ­nis für das Gan­ze und Empa­thie. Mit der Sinn­stif­tung in Form eines Pur­po­se und der Anwen­dung von aktu­el­len Ziel­ver­ein­ba­rungs- und Mess­me­tho­den in Form von ‹OKR› ent­wi­ckeln wir unse­re Zusam­men­ar­beit im Team wei­ter. Die Zie­le ori­en­tie­ren sich dabei am Bedarf bzw. Poten­zi­al unse­rer Kun­den sowie unse­res Unter­neh­mens. So über­prü­fen wir, ob wir in den vor­ge­nom­me­nen Ver­än­de­run­gen vor­an­kom­men, ent­spre­chen­de Ergeb­nis­se errei­chen und die Men­schen Teil der Ent­wick­lung sind.»

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