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Mit KI im Pro­jekt­ma­nage­ment die vor­han­de­ne Manage­ment-Kapa­zi­tät effi­zi­ent nutzen

KI im Projektmanagement

Zeit­ge­winn im Pro­jekt­ma­nage­ment mit KI?

Die Füh­rung und Steue­rung von Pro­jek­ten ver­än­dert sich in unse­rer schnell­le­bi­gen Wirt­schafts-Welt. Waren im Pro­jekt­ge­schäft eher sta­ti­sche Pla­nun­gen, struk­tu­rier­te Ana­ly­sen, Risi­ko­be­trach­tun­gen und Mei­len­stei­ne die har­te Wäh­rung – so sind die­se durch die sich ändern­den Rah­men­be­din­gun­gen einer gewis­sen Dyna­mik aus­ge­setzt. Mit agi­len Vor­ge­hens­wei­sen (z. B. Scrum oder in der Ska­lie­rung SAFe, LeSS usw.) kann die­ser Ent­wick­lung Rech­nung getra­gen wer­den. Die Nut­zung von Agi­li­tät hat aber auch zu einer gewis­sen Ernüch­te­rung geführt – denn Pro­jek­te müs­sen ins­be­son­de­re im agi­len Set­ting soli­de geführt wer­den. Und die Budgetierungs‑, Analyse‑, Spe­zi­fi­ka­ti­ons- und Doku­men­ta­ti­ons­ar­bei­ten redu­zie­ren sich durch Agi­li­tät nicht.

Wer­den die­se Erkennt­nis­se mit dem sub­jek­tiv wahr­ge­nom­me­nen Kon­troll­ver­lust kom­bi­niert, so ist es nach­voll­zieh­bar, dass sich in grös­se­ren Orga­ni­sa­tio­nen hybri­de Vor­ge­hens­wei­sen eta­bliert haben. Die klas­si­schen Pro­jekt­ma­nage­ment-Ansät­ze mit Pha­sen, Mei­len­stei­nen, Bud­gets und Lie­fer­ergeb­nis­sen wer­den mit agi­len Ansät­zen wie Back­log und Sprint kombiniert.

In der aktu­el­len Ent­wick­lung set­zen wir uns als Ver­än­de­rungs­ma­cher damit aus­ein­an­der, wel­che Ver­än­de­run­gen die Nut­zung von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) ins Pro­jekt­ge­schäft bringt. Mit «Pro­ject Excel­lence» unter­stüt­zen wir Kun­den in der Umset­zung von Pro­jek­ten sowie in der Wei­ter­ent­wick­lung von Gover­nan­ce, Pro­zes­sen und Metho­dik. Ent­spre­chend stel­len wir zeit­ge­mäs­se Lösun­gen, die wir im Ein­satz haben, in die­sem Bei­trag vor und tei­len unse­re Erfahrungen.

Geziel­te Nut­zung von KI für mehr Zeit

Mit dem zuneh­men­den Ein­satz der (gene­ra­ti­ven) Künst­li­chen Intel­li­genz (KI) wird deut­lich, dass die KI auch das Hand­werk des Pro­jekt­ma­nage­ments beein­flusst und ver­än­dert. Es stellt sich aber die Fra­ge «Was ver­än­dert sich wie konkret?»

Dabei soll­te der Fokus nicht dar­auf aus­ge­rich­tet wer­den, was gutes Pro­jekt­ma­nage­ment aus­macht – der Ein­satz von KI ver­än­dert, wozu die Zeit der Pro­jekt­lei­ten­den bean­sprucht wird. Es geht nicht dar­um «wel­ches Tool», son­dern «auf wel­cher Ebe­ne» set­zen wir mit dem Ein­satz von KI an: Aus­füh­rungs- oder Führungsebene?

Ebe­ne Bei­spie­le von Tätigkeiten
Aus­füh­rung
  • Plan struk­tu­rie­ren
  • Auf­ga­ben erzeugen
  • Ter­mi­ne nachführen
  • Auf­ga­ben bewirtschaften
Füh­rung
  • Füh­rungs­in­for­ma­tio­nen bereitstellen
  • Risi­ken erkennen
  • Aus­wirk­tun­gen bewerten
  • Berich­te erstellen
Steue­rung
  • Abhän­gig­kei­ten erkennen
  • Quer­ver­gleich durchführen
  • Früh­war­nung nutzen
  • Prio­ri­sie­rung vornehmen

Berich­te mit hohem Auf­wand und wenig Vertrauen

Im Pro­jekt­ma­nage­ment wird durch Füh­rungs­kräf­te oft erheb­lich viel Zeit in die Bericht­erstat­tung bzw. das Report­ing inves­tiert. Eine aktu­el­le Stu­die zeigt dabei fol­gen­des Bild:

72% der Pro­jekt­fach­leu­te wen­den pro Monat einen hal­ben Tag oder mehr für das Report­ing auf
44% sind mit dem Report­ing des PMO eher oder sehr unzufrieden

Quel­le: Wel­ling­to­ne, The Sta­te of Pro­ject Manage­ment, Report 2026

Die­se Schät­zun­gen belau­fen sich auf monat­li­che Auf­wän­de. Natür­lich klingt ein hal­ber Tag monat­lich zunächst harm­los. Zu beach­ten ist aller­dings viel­mehr, dass 44% mit dem Ergeb­nis unzu­frie­den sind. Dies rückt den Auf­wand in ein ande­res Licht.

Für uns als Ver­än­de­rungs­ma­cher von 360excellence steht dar­um im Fokus, Lösun­gen zu fin­den, wie der Pro­jekt­lei­tung deut­lich mehr Zeit für die Kern­auf­ga­ben zur Ver­fü­gung gestellt wer­den kann.

Lösungs­an­sät­ze im Vergleich

Zwei nahe­lie­gen­de Lösun­gen, die Ansät­ze zur Nut­zung von KI im Pro­jekt­ma­nage­ment bie­ten, sind Stan­dard­pro­duk­te von Micro­soft sowie eine fach­lich gepräg­te Lösung von der LOWEB GmbH, einem Start­up, mit dem wir die Zusam­men­ar­beit pflegen:

  • Micro­soft Plan­ner + Copi­lot: Stan­dard-Soft­ware von Micro­soft in der M365-Cloud
  • Plan­Gui­de: Fach­ap­pli­ka­ti­on für Pro­jekt­ma­nage­ment und KI

Micro­soft Plan­ner + Copilot

Die Lösung Micro­soft Plan­ner ist das Ergeb­nis der Zusam­men­füh­rung von drei Appli­ka­tio­nen: Klas­si­scher Plan­ner, Pro­ject for the Web und To Do. Seit Früh­jahr 2026 ist Micro­soft Plan­ner all­ge­mein ver­füg­bar. Das Paket ist in Micro­soft Teams inte­griert und bie­tet als Fun­da­ment struk­tu­rier­te Plä­ne mit «Buckets» und Aufgaben.

Wich­tig ist ein Blick auf die Lizenz­lo­gik, denn die­se ist zwei­ge­teilt: Die Plan­ner-/ Pro­ject-Lizenz bestimmt die Funk­tio­nen für das Pro­jekt­ma­nage­ment, die Copi­lot-Lizenz defi­niert den KI-Zugang (z. B. für Reports).

In Micro­soft Plan­ner wer­den die Pro­jekt­da­ten struk­tu­riert erfasst und Auf­ga­ben an Mit­ar­bei­ten­de zuge­teilt. Es ste­hen spe­zi­fi­sche Ansich­ten wie ein Ras­ter, das Board, die Zeit­ach­se usw. zur Verfügung.

Abbil­dung 1: Pro­jekt­an­sicht mit Zeit­ach­se in Micro­soft Planner

Der Infor­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen Plan­ner und Copi­lot erfolgt in der Basis­li­zenz über Exports oder Screen­shots, was nicht so ele­gant ist. Copi­lot ana­ly­siert die bereit­ge­stell­ten Fak­ten und macht Emp­feh­lun­gen im Chat-Modus. Es wer­den kei­ne Objek­te wie Issues, Risi­ken, Mei­len­stei­ne zur Erstel­lung vor­ge­schla­gen. Mit der Pre­mi­um-Lizenz ist die Inte­gra­ti­on von Plan­ner und Copi­lot mög­lich, was ein effi­zi­en­tes Arbei­ten erlaubt.

Plan­Gui­de

Die Lösung Plan­Gui­de ist die fach­lich spe­zia­li­sier­te Alter­na­ti­ve zu Micro­soft Plan­ner + Copi­lot. Die Appli­ka­ti­on ist eine Ent­wick­lung aus der Schweiz und auch seit Früh­jahr 2026 ver­füg­bar. Das Fun­da­ment sind die Pro­jekt­da­ten in Pro­jekt-Enti­tä­ten wie Anfor­de­run­gen, Ent­schei­dun­gen, Mei­len­stei­ne, Lie­fer­ob­jek­ten, Risi­ken usw. Plan­Gui­de bie­tet auch einen Chat-Modus und kann Doku­men­te ana­ly­sie­ren. Die KI schlägt neue oder geän­der­te Anfor­de­run­gen, Issues, Risi­ken usw. vor. Die­se Erkennt­nis­se der KI-Anwen­dung wer­den durch die Pro­jekt­lei­tung über­prüft und es wird so ent­schie­den, ob ein Vor­schlag (z. B. zu einem neu­en Risi­ko oder die Anpas­sung eines Mei­len­steins) über­nom­men wer­den soll.

Die Lizen­zie­rung erfolgt über die LOWEB GmbH, die Daten­hal­tung von Plan­Gui­de ist in der Schweiz.

Auch Plan­Gui­de braucht Pro­jekt­da­ten als Basis. Der Steck­brief eines Pro­jek­tes bie­tet den Rah­men dazu und defi­niert das Vor­ge­hens­mo­dell, Zie­le, Bud­get, Stake­hol­der usw. Die Pro­jekt-Enti­tä­ten bzw. Pro­jekt­da­ten wer­den von der KI für ent­spre­chen­de Ana­ly­sen genutzt und es wer­den auch neue Objek­te (z. B. Risi­ken oder Mei­len­stei­ne) vorgeschlagen:

Abbil­dung 2: Die KI schlägt selb­stän­dig Mei­len­stei­ne vor basie­rend auf zur Ver­fü­gung gestell­ten Projektdaten

Mit Plan­Gui­de wer­den die Pro­jekt­lei­ten­den ent­las­tet – dies ins­be­son­de­re durch die Bereit­stel­lung von Berich­ten. Die Berich­te basie­ren auf den frei­ge­ge­be­nen Daten des Pro­jek­tes. Die Daten­ka­pi­tel wer­den direkt aus der Daten­bank ger­en­dert, ohne KI-Inter­pre­ta­ti­on. Zusam­men­fas­sen­de Kapi­tel refe­ren­zie­ren die Fak­ten mit ein­deu­ti­gen IDs. Jede Frei­ga­be ist mit Zeit­stem­pel und Benut­zer im Audit-Trail dokumentiert.

Abbil­dung 3: Mit Plan­Gui­de wer­den die Pro­jekt­lei­ten­den ent­las­tet – dies ins­be­son­de­re durch die Bereit­stel­lung von Berichten

Für PMO und Geschäfts­lei­tung las­sen sich alle Pro­jek­te einer Orga­ni­sa­ti­on zudem in einer Port­fo­lio-Über­sicht aus­wer­ten, inklu­si­ve Gesund­heits­trend und Frühwarnung.

Plan­ner / Copilot Plan­Gui­de
Her­stel­ler Micro­soft LOWEB GmbH
Posi­tio­nie­rung Aus­füh­rung des Pro­jek­tes mit Pla­nung, Auf­ga­ben, Zie­le, Kol­la­bo­ra­ti­on in Micro­soft Teams integriert Füh­rung des Pro­jek­tes auf Basis Pla­nung, Auf­ga­ben, Zie­le, Risi­ken, Anfor­de­run­gen, Lie­fer­ob­jek­te usw. im Review-Cen­ter mit Berichterstattung
Metho­dik Kei­ne spe­zi­fi­sche Modell-Unterstützung Kon­fi­gu­ra­tio­nen für PRINCE2, PMI, HERMES, Agi­le sowie Kun­den-Metho­dik (per Upload)
Stär­ken
  • Inte­gra­ti­on im M365-Ökosystem
  • kein zusätz­li­ches Login
  • Fokus auf Ausführung
  • Fach­ap­pli­ka­ti­on für Projektmanagement
  • Fokus auf Führung
Gren­zen
  • Gene­ra­lis­ti­sche Lösung
  • Kei­ne fach­li­che Projekt-Modellierung
  • Start­up-Unter­neh­men
  • Zusätz­li­che Lösung
Ent­wick­lung Micro­soft International Ent­wick­lung in der Schweiz
KI-Lösung Copi­lot mit offe­ner Archi­tek­tur für unter­schied­li­che KI-Lösungen Mis­tral (FR/EU) als Stan­dard, Azu­re Ope­nAI als Alternative
Daten­hal­tung Abhän­gig von M365-Konfiguration Hos­ting, Daten­bank und Code in der Schweiz. Optio­na­le M365- und Atlassian-Integration
Kos­ten
  • Unter­schied­li­che Pake­te beachten
  • M365-Lizen­zen mit Plan­ner Basic, für KI-Funk­tio­nen zusätz­lich Copi­lot-Lizenz, für vol­le Inte­gra­ti­on Plan­ner Premium
  • Effek­ti­ve Kos­ten abhän­gig vom Enter­pri­se Agreement
  • Meh­re­re Pake­te mit Prei­sen pro User / Monat verfügbar
  • Star­ter CHF 149
    Pro­fes­sio­nal CHF 199
  • Jähr­li­che Abrech­nung, min­des­tens 3 User
Web­site https://planner.cloud.microsoft/ https://planguide.ch/

Ein Ver­gleich der bei­den Vor­ge­hens­wei­sen zeigt auf, wel­che Aus­wir­kun­gen die Nut­zung von KI im Pro­jekt­ma­nage­ment haben kann. Dabei ist es wich­tig zu erken­nen, wie die ver­füg­ba­re Zeit von Pro­jekt­lei­ten­den effi­zi­ent genutzt wer­den kann. Aus Sicht eines Unter­neh­mens ist bei die­sen bei­den Ansät­zen die fol­gen­de Abgren­zung in der KI-Anwen­dung möglich:

Aus­füh­rung Füh­rung
Pro­jekt­in­for­ma­tio­nen und ‑daten wer­den mit KI im Chat-Modus gene­riert und zur Ver­fü­gung gestellt vs. Pro­jekt­da­ten sind defi­niert und ste­hen zur Ver­fü­gung, die KI arbei­tet damit und unter­stützt die Projektleitenden

Daten­schutz

Bei­de Lösun­gen set­zen vor­aus, dass Pro­jekt­da­ten ver­ar­bei­tet wer­den und beim Hoch­la­den von Pro­jekt­do­ku­men­ten wird die­se Bear­bei­tung an einen Drit­ten aus­ge­la­gert. Für Unter­neh­men wie Ban­ken, Ver­si­che­run­gen und Spi­tä­ler ist das kei­ne tech­ni­sche Rand­fra­ge, son­dern der zen­tra­le Aspekt, der vor jedem Tool-Ent­scheid geklärt sein muss.

Wir wis­sen, dass Pro­jekt­un­ter­la­gen sel­ten harm­los sind: Sie ent­hal­ten Anga­ben zu Pro­jek­ten mit Stra­te­gie­be­zug, Stake­hol­dern, Pro­zess- und Sys­tem­in­for­ma­tio­nen, Auf­wand- und Kos­ten­schät­zun­gen, Lie­fe­ran­ten­kon­di­tio­nen usw. Mass­ge­bend sind je nach Orga­ni­sa­ti­on fol­gen­de gesetz­li­che Grund­la­gen: Daten­schutz­ge­setz (z. B. Art. 9 zur Auf­trags­be­ar­bei­tung, Art. 12 zum Ver­zeich­nis der Bear­bei­tungs­tä­tig­kei­ten und Art. 16 ff. zur Bekannt­ga­be ins Aus­land), Art. 47 BankG, Art. 321 StGB sowie bei FIN­MA-Beauf­sich­tig­ten das Rund­schrei­ben 2018/3 zum Outsourcing.

Wir emp­feh­len des­halb, vor der Ein­füh­rung einer KI-Lösung fol­gen­de fünf Fra­gen zu beantworten:

  1. Wel­che Kate­go­rien von Pro­jekt­do­ku­men­ten dür­fen bei einer KI-Lösung hoch­ge­la­den werden?
  2. Ist sicher­ge­stellt, dass die Pro­jekt­un­ter­la­gen kei­ne Kun­den­da­ten oder Pati­en­ten­da­ten enthalten?
  3. Liegt ein Auf­trags­be­ar­bei­tungs­ver­trag vor, der die Unter­be­auf­tra­gung an den KI-Anbie­ter abdeckt?
  4. Ist die neue Daten­be­ar­bei­tung der KI-Lösung im Ver­zeich­nis der Bear­bei­tungs­tä­tig­kei­ten erfasst?
  5. Bei FIN­MA-Beauf­sich­tig­ten: Wur­de die Aus­la­ge­rung nach Rund­schrei­ben 2018/3 beur­teilt, doku­men­tiert und gege­be­nen­falls gemeldet?

Einen zusätz­li­chen regu­la­to­ri­schen Aspekt stel­len die Anfor­de­run­gen des EU AI Act dar. Die­se sind rele­vant für Schwei­zer Unter­neh­men mit Toch­ter­ge­sell­schaf­ten oder Nie­der­las­sun­gen in der EU. Der Ein­satz von KI zur Berichts­er­stel­lung fällt dabei nicht in die soge­nann­te Hoch­ri­si­ko-Kate­go­rie. Bereits heu­te gilt zudem die Anfor­de­rung an die KI-Kom­pe­tenz: Wer KI-Sys­te­me ein­setzt, muss sicher­stel­len, dass die Mit­ar­bei­ten­den über aus­rei­chen­des Ver­ständ­nis für deren Anwen­dung ver­fü­gen. Aus die­sem Grund emp­feh­len wir ent­spre­chen­de Aus­bil­dungs­se­quen­zen im Rah­men der Umsetzung.

Pra­xis­na­he Umsetzung

Um KI im Pro­jekt­ma­nage­ment gezielt und kon­trol­liert anzu­wen­den, emp­feh­len wir fol­gen­de Vor­ge­hens­wei­se in 7 Schritten:

  1. Zie­le des KI-Ein­sat­zes im Pro­jekt­ma­nage­ment definieren
  2. Vor­ga­ben bezüg­lich Gover­nan­ce, Nach­voll­zieh­bar­keit und Daten­schutz festlegen
  3. Nut­zung von KI in Pro­jekt­ma­nage­ment-Metho­dik und ‑Rol­len klären
  4. Anwen­dung von KI mit kur­zen Aus­bil­dungs­se­quen­zen einführen
  5. Mit aus­ge­wähl­ten Pro­jek­ten star­ten und Erkennt­nis­se teilen
  6. Ein­hal­tung der Vor­ga­ben überprüfen
  7. Erfah­rungs- und Wis­sens­aus­tausch fördern

Unse­re Überzeugung

KI ersetzt kei­ne Pro­jekt­lei­tung, sie ent­las­tet sie wirk­sam in der Admi­nis­tra­ti­on und spielt Zeit frei für die eigent­li­chen Kern­auf­ga­ben. Die Steue­rung von Pro­jek­ten erfolgt als Kom­bi­na­ti­on von «HI» der Human-Intel­li­genz und KI der Künst­li­chen Intelligenz.

So gelingt es Ver­än­de­run­gen zu rea­li­sie­ren, Ergeb­nis­se zu erzie­len und Men­schen mit auf die Rei­se zu nehmen.

Ger­ne unter­stüt­zen wir Sie bei der pra­xis­na­hen Ein­füh­rung von KI im Pro­jekt­ge­schäft mit unse­rer Erfah­rung und Exper­ti­se – kon­tak­tie­ren Sie uns unkom­pli­ziert https://360excellence.com/anfrage/.

Hin­weis

Mit dem Unter­neh­men LOWEB GmbH, das die Lösung Plan­Gui­de ent­wi­ckelt, pfle­gen wir eine akti­ve Zusam­men­ar­beit und unter­stüt­zen die Ent­wick­lung mit unse­rer Erfah­rung. Dies äus­sert sich auch in einem Tes­ti­mo­ni­al von Ste­fan Lenz auf der Web­site von PlanGuide.

Zusam­men­fas­sung

KI kann die Pro­jekt­lei­ten­den spür­bar ent­las­ten, ins­be­son­de­re bei Report­ing, Ana­ly­se und der Auf­be­rei­tung von Füh­rungs­in­for­ma­tio­nen. Micro­soft Plan­ner mit Copi­lot und Plan­Gui­de zei­gen dabei zwei unter­schied­li­che Wege: Eine inte­grier­te Lösung im Micro­soft-365-Öko­sys­tem und eine spe­zia­li­sier­te Fach­an­wen­dung für die Füh­rung und Steue­rung von Projekten.
Der erfolg­rei­che Ein­satz beginnt jedoch nicht mit der Aus­wahl eines Tools. Unter­neh­men müs­sen zuerst Zie­le, Gover­nan­ce, Daten­schutz, Rol­len und die erfor­der­li­chen Kom­pe­ten­zen klä­ren. So wird KI zu einer wir­kungs­vol­len Unter­stüt­zung, die den Pro­jekt­lei­ten­den mehr Zeit für ihre eigent­li­chen Kern­auf­ga­ben verschafft.
Portrait von Stefan Lenz

Ste­fan Lenz
Mana­ging Partner
+41 79 354 23 84
stefan.lenz@360excellence.com

Der Ein­satz von KI im Pro­jekt­ma­nage­ment ermög­licht es, admi­nis­tra­ti­ve Tätig­kei­ten zu redu­zie­ren, Infor­ma­tio­nen effi­zi­en­ter auf­zu­be­rei­ten und mehr Zeit für die Füh­rung und Steue­rung von Pro­jek­ten zu gewin­nen. Ent­schei­dend ist, KI gezielt ein­zu­set­zen und dabei Gover­nan­ce, Nach­voll­zieh­bar­keit und Daten­schutz zu berücksichtigen.

Ste­fan Lenz beglei­tet Unter­neh­men bei der Umset­zung von Pro­jek­ten sowie bei der Wei­ter­ent­wick­lung von Gover­nan­ce, Pro­zes­sen und Pro­jekt­ma­nage­ment-Metho­den. Dabei beschäf­tigt er sich inten­siv mit der Fra­ge, wie Künst­li­che Intel­li­genz Pro­jekt­lei­ten­de in ihrer täg­li­chen Arbeit wir­kungs­voll unter­stüt­zen kann.

In sei­ner Arbeit ver­bin­det er fun­dier­te Pro­jekt­ma­nage­ment-Ansät­ze mit kon­kre­ten Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten neu­er Tech­no­lo­gien. Er unter­stützt Unter­neh­men dabei, geeig­ne­te KI-Lösun­gen zu beur­tei­len, kla­re Rah­men­be­din­gun­gen für deren Ein­satz zu schaf­fen und KI pra­xis­nah in Pro­jekt­ar­beit und Pro­jekt­steue­rung zu integrieren.