Aus­ge­rich­tet auf die «Agen­da 2030»

Umfas­sen­de Nach­hal­tig­keit ist Teil der Cor­po­ra­te Social Responsibility

Seit Unter­neh­men sich stär­ker am Sta­ke­hol­der-Manage­ment als am Share­hol­der-Value ori­en­tie­ren, hat auch der Begriff der «Nach­hal­tig­keit» ent­spre­chend Hoch­kon­junk­tur. Im All­tag wird der Begriff lei­der oft überstrapaziert. Die geziel­te Ana­ly­se, Prio­ri­sie­rung und Umset­zung von Mass­nah­men zur Ver­bes­se­rung der Nach­hal­tig­keit sind für Betrie­be eine anspre­chen­de Herausforderung.

Im Grund­satz sind zwei Bedeu­tun­gen der Nach­hal­tig­keit zu unterscheiden:

Eine Bedeu­tung umfasst die «län­ger­fris­ti­ge Wir­kung» von Mass­nah­men. Sie zielt also dar­auf ab, dass mit einer bestimm­ten Vor­ge­hens­wei­se ein Ergeb­nis erzielt wird, das län­ger­fris­tig einen Nut­zen bie­tet. In die­sem Zusam­men­hang spricht man von «nach­hal­ti­gen Ergebnissen».

Die zwei­te Bedeu­tung ist wesent­lich anspruchs­vol­ler. Sie beschreibt ein Prin­zip bei der Nut­zung von Res­sour­cen wie Umwelt, Natur, Roh­stof­fe, Geld oder auch uns Men­schen. Soll dies «nach­hal­tig» gesche­hen, so muss dies öko­lo­gisch, öko­no­misch und sozi­al aus­ge­wo­gen pas­sie­ren. Die­se ganz­heit­li­che Aus­rich­tung wird häu­fig in die Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty (CSR) ein­ge­ord­net. Damit ist die gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung eines Unter­neh­mens gemeint.

Die­se Ver­ant­wor­tung von Unter­neh­men wird in der Gesell­schaft kri­tisch hin­ter­fragt und poli­tisch dis­ku­tiert. In der Schweiz fin­den durch die direk­te Demo­kra­tie auch Kam­pa­gnen und Abstim­mun­gen dazu statt (bei­spiels­wei­se die 1:12-Initiative oder zur «Kon­zern­ver­ant­wor­tung»). In poli­ti­schen Ak­tivitäten wer­den Akteu­re der Wirt­schaft ange­gan­gen, wie der Finanz­platz. Die Ban­ken sol­len dazu ver­pflich­tet wer­den, nur noch nach­hal­ti­ge Inves­ti­tio­nen zu täti­gen. Um die nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung gemein­sam anzu­ge­hen, haben die Ver­ein­ten Natio­nen im Sep­tem­ber 2015 die «Agen­da 2030» mit 17 Zie­len defi­niert, die einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung auf öko­no­mi­scher, sozia­ler und öko­lo­gi­scher Ebe­ne dienen.

Dimensionen von Nachhaltigkeit – CSR

Abbil­dung 1: Die drei Dimen­sio­nen von Nach­hal­tig­keit als Bestand­teil der Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty (CSR).

Agen­da 2030 als stra­te­gi­sche Ambition

Aus Sicht eines Unter­neh­mens ist es sinn­voll, sich mit der Agen­da 2030 aus­ein­an­der­zu­set­zen und zu prüfen, wel­che Bei­trä­ge zu den 17 Zie­len im Bereich Gesell­schaft, Wirt­schaft und Umwelt auf indi­vi­du­el­ler Ebe­ne oder in Zusam­men­ar­beit mit Part­nern geleis­tet wer­den kön­nen. Die Schweiz hat sich bei der Ent­wick­lung der Agen­da 2030 spürbar ein­ge­setzt. geprüft und bewer­tet. Mit «ESG» wer­den Aus­prä­gun­gen von Wert­pa­pie­ren in den Berei­chen Envi­ron­ment, Social und Gover­nan­ce für nach­hal­ti­ge Anla­gen dekla­riert. Grös­se­re Unter­neh­men (ab 500 Mit­ar­bei­ten­den) kön­nen heu­te nicht mehr auf «Nach­hal­tig­keits­be­rich­te » ver­zich­ten, wel­che als Teil des Geschäfts­be­richts über die Akti­vi­tä­ten zu Guns­ten der Nach­hal­tig­keit infor­mie­ren. Die Infor­ma­tio­nen wer­den oft nach dem GRI-Stan­dard (Glo­bal Repor­ting Initia­ti­ve) publi­ziert, einer inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­ti­on für Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung. Ins­be­son­de­re spe­zia­li­sier­te Aktio­närs­grup­pen, NGOs und Medi­en ach­ten auf die Nach­hal­tig­keits­leis­tun­gen. Erfüllen die­se die Erwar­tun­gen nicht, kön­nen Kam­pa­gnen gegen die Unter­neh­men geführt Wie alle Län­der der UNO hat sich die Schweiz dazu ver­pflich­tet, die­se Zie­le auf natio­na­ler Ebe­ne umzu­set­zen. Dabei ist es wich­tig, dass in der Schweiz Bund, Kan­to­ne, Gemein­den, Zivil­ge­sell­schaft, Wis­sen­schaft, Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen mit­wir­ken, damit alle in Würde leben kön­nen. Die wirt­schaft­li­che und gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung darf nicht auf Kos­ten der Umwelt und der nach­fol­gen­den Genera­tio­nen erfolgen. 

Damit die auf den ers­ten Blick abs­trak­ten 17 Ziel­set­zun­gen fass­ba­rer wer­den, sind 169 Unter­zie­le defi­niert. Aus­ge­wähl­te Unter­zie­le wer­den im Rah­men die­ser Publi­ka­ti­on erläu­tert. Machen wir uns aber zunächst Gedan­ken über die Umsetzung.

Die 17 Ziele der «Agenda 2030»

Abbil­dung 2: Die Ver­ein­ten Natio­nen haben im Sep­tem­ber 2015 die «Agen­da 2030» mit 17 Zie­len defi­niert, die eine nach­hal­ti­ge Ent­wicklung auf öko­no­mi­scher, sozia­ler und öko­lo­gi­scher Ebe­ne dienen.

Ver­ant­wor­tung von Staat, Gesell­schaft und Unternehmen

Ins­be­son­de­re die ent­wi­ckel­ten Indus­trie­staa­ten haben sich selbst ambi­tiö­se natio­na­le Nach­hal­tig­keits­zie­le (Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals, SDG) gesetzt, bei­spiels­wei­se zur Reduk­ti­on der Treib­haus­ga­se wie CO2, um der glo­ba­len Kli­ma­er­wär­mung ent­ge­gen­zu­wir­ken. Bei vie­len SDGs über­neh­men jedoch Staa­ten­ge­mein­schaf­ten wie die UNO, die EU und ande­re die wesent­li­che Ver­ant­wor­tung zur Umset­zung von Mass­nah­men. Eine zen­tra­le Rol­le dies­be­züg­lich spie­len auch die NGOs (Non Pro­fit Orga­niz­a­ti­ons), wel­che oft mass­geb­lich durch die Natio­nal­staa­ten finan­ziert werden. 

Die staat­li­chen Mass­nah­men allein grei­fen jedoch zu kurz. Vie­le der mit der Agen­da 2030 adres­sier­ten Zie­le sind dring­lich und sol­len bis zum Ende des lau­fen­den Jahr­zehnts min­des­tes teil­wei­se erreicht und uns so einen wesent­li­chen Schritt näher zu einer nach­hal­ti­gen Lebens­wei­se brin­gen. Dies ist nur mög­lich, wenn alle gesell­schaft­li­chen Akteu­re ihren Bei­trag leisten. 

Im Kon­text der Glo­ba­li­sie­rung wur­de bereits vor mehr als 20 Jah­ren erkannt, dass der Wirt­schaft und den Unter­neh­men eine zen­tra­le Rol­le zukommt, die sozia­len und öko­lo­gi­schen Fol­gen zu verbessern. 

Mit der Ver­ab­schie­dung der 17 SDGs in den Ver­ein­ten Na­tionen wur­den die Nach­hal­tig­keits­ziel­set­zun­gen auf eine brei­te Basis gestellt.

Mög­li­che Ent­wick­lung in der Schweiz

Der Bun­des­rat ver­öf­fent­lich­te 2015 ein Posi­ti­ons­pa­pier zur Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty. Damit adres­sier­te er sämt­li­che Unter­neh­men in der Schweiz, ihren Bei­trag zu leis­ten – expli­zit die KMU, wel­che mit 99% aller Unter­neh­men in der Schweiz das Rück­grat unse­rer Volks­wirt­schaft dar­stel­len. Der Druck auf die Unter­neh­men, die Nach­hal­tig­keit zu för­dern, steigt lau­fend – auch durch poli­ti­sche Akti­vi­tä­ten. Die Volks­in­itia­ti­ve «Kon­zern­ver­ant­wor­tung» wur­de am 29. Novem­ber 2020 nur knapp abge­lehnt. Mul­ti­na­tio­na­le Kon­zer­ne sind sich die­ser Ent­wick­lung bewusst. Vie­le haben schon vor Jah­ren begon­nen, Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che auf­zu­bau­en, wel­che sich aus­schliess­lich um die Nach­hal­tig­keits­aspek­te des Unter­neh­mens kümmern.

Die Pro­zes­se und die Wert­schöp­fungs­ket­ten wer­den dies­be­züg­lich über­prüft, Mass­nah­men ent­wi­ckelt und beur­teilt und schritt­wei­se umge­setzt. Die Aus­ge­stal­tung der Lie­fer­ket­ten wird im Rah­men der Bewäl­ti­gung der Coro­na-Pan­de­mie ver­mut­lich auch einen posi­ti­ven Bei­trag zur Nach­hal­tig­keit leisten.

An den Finanz­märk­ten wer­den immer mehr Finanz­in­stru­men­te auf die Erfül­lung von soge­nann­ten ESG-Kri­te­ri­en (sie­he Abbil­dung 3) geprüft und bewer­tet. Mit «ESG» wer­den Aus­prä­gun­gen von Wert­pa­pie­ren in den Berei­chen Envi­ron­ment, Social und Gover­nan­ce für nach­hal­ti­ge Anla­gen deklariert.

ESG-Kriterien

Abbil­dung 3: Die ESG-Kri­te­ri­en bil­den mit den drei Dimen­sio­nen Umwelt, Sozia­les und Auf­sichts­struk­tu­ren einen Drei­klang für ver­ant­wor­tungs­vol­le Unternehmensführung.

Grös­se­re Unter­neh­men (ab 500 Mitarbeiten­den) kön­nen heu­te nicht mehr auf «Nach­hal­tig­keits­be­rich­te» ver­zich­ten, wel­che als Teil des Geschäfts­be­richts über die Akti­vitäten zu Guns­ten der Nach­hal­tig­keit infor­mie­ren. Die Infor­ma­tio­nen wer­den oft nach dem GRI-Stan­dard (Glo­bal Repor­ting Initia­tive) publi­ziert, einer inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­ti­on für Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung. Ins­be­son­de­re spe­zia­li­sier­te Aktio­närs­grup­pen, NGOs und Medi­en ach­ten auf die Nach­hal­tig­keits­leis­tun­gen. Erfül­len die­se die Erwar­tun­gen nicht, kön­nen Kam­pa­gnen gegen die Unter­neh­men geführt wer­den, was zu beträcht­li­chen Repu­ta­ti­ons­schä­den füh­ren kann.

Auch KMUs wer­den künf­tig ver­mehrt dar­an gemes­sen, ob und wie sie sich ver­ant­wor­tungs­voll ver­hal­ten. Der wirt­schaft­li­che Erfolg des Geschäfts­mo­dells bleibt zwar für jedes Unter­neh­men eine zen­tra­le Vor­aus­set­zung, sie ist aber nicht mehr aus­rei­chend. Die Kun­den, Lie­fe­ran­ten, Öffent­lich­keit, Eigen­tü­mer, Staat und ande­re Sta­ke­hol­der erwar­ten, dass sich Unter­neh­men nicht nur wirt­schaft­lich, son­dern auch gegen­über der Gesell­schaft und der Umwelt res­sour­cen­scho­nend verhalten.

Dies wird somit künf­tig Vor­aus­set­zung für ein KMU sein, um sich wirt­schaft­lich erfolg­reich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Immer mehr Kun­den und Part­ner for­dern die Ein­hal­tung von Min­dest­stan­dards. Es besteht die Mög­lich­keit, dass der Staat künf­tig ver­mehrt finan­zi­el­le Anrei­ze oder Sank­ti­ons­mög­lich­kei­ten im Kon­text der Nach­hal­tig­keits­ziel­set­zun­gen schaf­fen wird. Ein ent­spre­chen­de Repu­ta­ti­on in der Öffent­lich­keit wird somit unverzichtbar.

René Köfer

 «Nach­hal­tig­keit im Sin­ne von Wirt­schaft­lich­keit, Gesell­schaft und Umwelt basiert längst nicht mehr auf einer rein altru­is­ti­schen Moti­va­ti­on, son­dern ist zu einer öko­no­misch über­le­bens­wich­ti­gen Hand­lungs­wei­se für Unter­neh­men geworden.»

René Köfer, Inha­ber und Geschäfts­füh­rer von CSR-Advice AG

Hand­lungs­be­darf und Vorgehensweise

Ein KMU muss die ver­schie­de­nen Aspek­te rund um CSR ken­nen, damit es zur Errei­chung der Ziel­set­zun­gen der Nach­hal­tig­keit die ent­spre­chen­den Mass­nah­men ergrei­fen kann. Um Trans­pa­renz zu schaf­fen soll ein Unter­neh­men bezüg­lich den drei Dimen­sio­nen Öko­no­mie, Gesell­schaft und Öko­lo­gie umfas­send ana­ly­siert wer­den. Dies kann mit geeig­ne­ten Metho­den auch mit ver­nünf­ti­gen Auf­wand durch­ge­führt werden. 

Das Unter­neh­men «CSR-Advice AG» hat dafür ein eige­nes Modell ent­wi­ckelt. Mit­tels einem struk­tu­rier­ten Inter­view kann das Unter­neh­men so rasch den aktu­el­len Umset­zungs­stand und auf Lücken in der gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung geprüft wer­den. Dar­aus resul­tiert ein detail­lier­tes CSR-Gut­ach­ten, in wel­chem das KMU betref­fend der CSR-Umset­zung bewer­tet wird. Dar­in ist auch ein Stär­ken-/Schwä­chen-Pro­fil enthalten.

Das Stär­ken-/Schwä­chen-Pro­fil basiert typi­scher­wei­se auf einer Ein­stu­fung in den Dimen­sio­nen der Abbil­dung 4 (Unter­neh­mens­zweck und Stra­te­gie, Eigen­tü­mer­ver­hält­nis­se und Gover­nan­ce, Umgang mit Mit­ar­bei­ten­den, Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen usw.). Die­se wer­den ana­ly­siert und von 0 bis 5 bewer­tet, wobei 5 einem sehr gut ent­spricht. Die Gra­fik visua­li­siert die Aus­prä­gung der Stär­ken und Schwä­chen als CSR-Pro­fil der Unternehmung.

Stärken-/Schwächen-Profil

Abbil­dung 4: Aus dem Stär­ken-/Schwä­chen-Pro­fil kann der Hand­lungs­be­darf zu Pro­zes­sen und Applika­tionen iden­ti­fi­ziert werden.

Auf Basis des CSR-Pro­fils folgt nun die Ana­ly­se der Pro­zes­se bzw. Wert­schöp­fungs­ket­ten. Der Fokus die­ser Ana­ly­se liegt auf dem Res­sour­cen­be­darf in die­sen Pro­zes­sen, wie in Abbil­dung 5 dar­ge­stellt. Dar­aus ent­steht ein Mass­nah­men­ka­ta­log mit den Anfor­de­run­gen, um die Erfül­lung der Nach­hal­tig­keits-Kri­te­ri­en in den rele­van­ten Pro­zes­sen zu ver­bes­sern. Die­se Anfor­de­run­gen wer­den in das Port­fo­lio für Pro­jek­te ein­ge­bracht, um prio­ri­siert und umge­setzt zu wer­den. Über die umge­setz­ten Mass­nah­men soll­te in Zusam­men­ar­beit mit dem Mar­ke­ting wirk­sam infor­miert wer­den. So ent­wi­ckelt ein Unter­neh­men die Nach­hal­tigs­keits-Repu­ta­ti­on im Markt wei­ter. Als Unter­neh­mens­be­ra­tung unter­stützt 360excellence in die­sen Ana­ly­se­pro­zes­sen und über­nimmt Pro­jekt­ver­ant­wor­tung um Ver­än­de­run­gen durch­zu­füh­ren, Ergeb­nis­se zu erzie­len und Men­schen mit auf die Rei­se zu nehmen.

Wertschöpfungskette vom Kunden zum Kunden

Abbil­dung 5: Pro­zes­se wer­den auf ihren Res­sour­cen­be­darf ana­ly­siert und die Hand­lungs­op­tio­nen wer­den diskutiert.

Stefan Lenz

«KMU bil­den das Rückgrat der Schwei­zer Wirt­schaft und als wich­ti­ger Teil der Gesell­schaft sind sie gefor­dert, ihren Teil zu unse­rem nach­hal­ti­gen Wohl­erge­hen bei­zu­tra­gen. Im Rah­men der Agen­da 2030 ist die Poli­tik gefor­dert, die 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le der UNO innert der nächs­ten paar Jah­re zu errei­chen. Die Rah­men­be­din­gun­gen für wirt­schaft­li­ches Han­deln müssen ange­passt wer­den, um die­se Ziel­er­rei­chung zu ermög­li­chen. Um den Hand­lungs­be­darf zu erken­nen und rich­ti­ge Mass­nah­men zu prio­ri­sie­ren, müssen sich die Unter­neh­men vor­be­rei­ten. Ein Nach­hal­tig­keits- Assess­ment kom­bi­niert mit einer Pro­zess- und Wert­schöp­fungs-Ana­ly­se sind dazu wesent­li­che Bau­stei­ne. Die­ses Vor­ge­hen gilt es in die Stra­te­gie­ent­wick­lung und ‑umset­zung zu inte­grie­ren. Denn heu­te bringt eine unter­neh­me­ri­sche Aus­rich­tung auf Nach­hal­tig­keit mög­li­cher­wei­se noch Wett­be­werbs­vor­tei­le, mor­gen sind sie eine not­wen­di­ge Voraussetzung.»

Ste­fan Lenz